Und wie du sanft durch diese Phase kommst, ohne dich zusätzlich unter Druck zu setzen
Die Tage sind kurz, das Licht fehlt, viele Menschen sind erkältet oder fühlen sich dauerhaft erschöpft. Vielleicht hast du das Gefühl, dein Körper kommt gerade nicht richtig hinterher. Du bist müde, antriebslos oder innerlich unruhig, obwohl du „eigentlich nichts Besonderes machst“.
Willkommen in der klassischen Winterblues- und Erkältungszeit.
Eine Phase, die viele betrifft und doch oft unterschätzt wird.
Winterblues: Wenn nicht nur der Körper, sondern auch die Stimmung absackt 🌫️
Der sogenannte Winterblues ist kein Einbildung. Weniger Tageslicht beeinflusst unseren Hormonhaushalt, besonders Serotonin und Melatonin. Gleichzeitig fährt das Immunsystem oft auf Sparflamme oder läuft dauerhaft im Alarmmodus, um Infekte abzuwehren.
Typische Anzeichen sind:
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anhaltende Müdigkeit 😴
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gedrückte Stimmung oder Reizbarkeit
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geringere Belastbarkeit
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das Bedürfnis nach Rückzug
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ein Gefühl von innerer Schwere
Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine logische Reaktion deines Körpers auf äußere Bedingungen.
Erkältungszeit bedeutet Stress fürs Nervensystem 🤧🧠
Auch wenn du selbst nicht krank bist, fordert die Erkältungszeit dein System. Der Körper arbeitet im Hintergrund ständig daran, dich zu schützen. Das kostet Energie und wirkt sich direkt auf dein Nervensystem aus.
Viele Menschen reagieren in dieser Zeit mit:
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schneller Überforderung
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erhöhter Reizempfindlichkeit
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innerer Unruhe trotz Erschöpfung
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dem Gefühl, nie richtig „runterzukommen“
Dein Körper ist nicht faul. Er ist beschäftigt.
Warum „Zusammenreißen“ jetzt das Gegenteil von hilfreich ist ⚠️
Gerade im Winter versuchen viele, dagegen anzukämpfen: mehr Kaffee, mehr Disziplin, mehr Ablenkung. Doch genau das hält das Nervensystem im Dauerstress.
Was jetzt wirklich hilft, ist Regulation statt Optimierung:
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weniger Reize
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mehr Wiederholung
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mehr körpernahe Selbstfürsorge
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weniger Erwartungen an dich selbst
Nicht, um „stehen zu bleiben“, sondern um wieder stabil zu werden 🌿.
Sanfte Selfcare für Winterblues & Erkältungszeit 🕯️
In dieser Phase wirken keine großen Routinen. Es sind die kleinen, verlässlichen Dinge, die dein System entlasten:
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Wärme 🔥: für Hände, Füße, Nacken – als Signal von Sicherheit
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Berührung & Bewegung 🖐️: etwas in den Händen halten, langsam kneten
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Duft 🌸: vertraute Aromen wirken direkt auf das limbische System
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Pausen ohne Ziel 🛋️: kein Meditieren-Müssen, kein „jetzt entspannen“
Die Zendou-Duftknete kann dich dabei begleiten. Durch das Kneten kommt der Körper ins Spüren, der Duft unterstützt dein Nervensystem dabei, von Anspannung in Ruhe zu wechseln – ohne dass du dich dafür konzentrieren oder anleiten musst.
Diese Zendou-Sorten passen besonders gut in diese Zeit
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Relax – wenn Unruhe, Grübeln oder Schlafprobleme im Vordergrund stehen
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Balance – bei Stimmungsschwankungen und innerem Durcheinander
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Energy – wenn sich alles schwer anfühlt und du etwas Leichtigkeit brauchst
Manchmal reicht ein kurzer Moment mit den Händen, um dem Körper zu zeigen: Du bist gerade sicher.
Fazit: Winterblues ist kein persönliches Problem ❄️
Wenn diese Zeit dich müde macht, langsamer oder sensibler, dann funktioniert dein Körper genau so, wie er soll. Er schützt, reguliert und spart Energie.
Du musst nichts beschleunigen. Du musst nichts „aufholen“. Du darfst dich dieser Phase anpassen, statt gegen sie zu arbeiten.
Und manchmal beginnt Entlastung genau dort, wo du aufhörst, mehr von dir zu verlangen 🤍.